Glück muss man haben

gluecksnussAb sofort begrüßt mich in meinen Garten ein äußerst freundlich dreinblickendes Wesen. Es hatte sich in einer Dose Erdnüsse versteckt und hängt jetzt in einer von den Weiden, die den Totholzzaun halten.

Schickt mir eure Lieblings-Recycling-Idee für den Garten und gewinnt:

1 von 2 Exemplaren Das Unkraut-Buch oder
1 von 2 Exemplaren Bio-Starter

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Kleingedrucktes & Teilnahmebedingungen:
Teilnehmen dürfen Bewohner der BRD ab dem 18. Lebensjahr, pro Familie nur eine Person. Die Teilnahme ist nur gültig, mit beantworteter Frage, vollständigem Namen, Wohnort, Emailadresse.
Das Gewinnspiel startet am 11.5.2015, 0.01 Uhr und endet am 22.5.2015 um 23.59 Uhr.
Verlost werden 2×1 Exemplar „Bio-Starter“, 2×1 Exemplar „Das Unkraut-Buch“
Der Gewinner werden per Los von einer neutralen Person gezogen und per Email benachrichtigt.
Die Emailadresse wird nur zur Benachrichtigung im Gewinnfall verwendet und anschließend gelöscht.
Das Buch wird dem Gewinner auf dem Postweg zugestellt.
Es besteht keine Haftung, wenn das Buch auf dem Postweg verloren geht oder beschädigt wird.
Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ich behalte mir vor, das Gewinnspiel abzubrechen.

Aus Frust wird Lust

Shopping hilft eben doch gegen all die seelischen Wehwehchen, die das Leben eben so mit sich bringt…

Der Plan: Am Samstag gaaaaanz schnell in meine Lieblingsgärtnerei fahren, ein paar Pflanzen zum Verschenken kaufen und wieder heim.

Die Realität: Los fahre ich mit schlechter Laune und dem Vorsatz: falls ich was für meinen Garten finde, darf es mit. „falls“… – ha, ha! Wer mich je beim Besuch einer Gärtnerei erlebt hat und auch nur im entferntesten etwas mit Pflanzen anfangen kann, weiß wie so ein Vorsatz endet. Außerdem handelte es sich ja nicht um irgendeine Gärtnerei, sondern den Bioland-Betrieb Rasche in Hiddenhausen bei Herford.

Das Ergebnis: Sehr schöne Verschenkpflanzen gefunden – was es ist und für wen kann ich nicht verraten, weil die Beschenkung erst stattfindet. Aber: aus dem „falls ich was für meinen Garten finde“ ist eine riesen Kiste mit Stauden geworden. Eigentlich habe ich alles, was das Sortiment für meinen halbschattigen Garten hergibt mitgenommen. Aber was viel wichtiger ist: die schlechte Laune war verflogen!

Der Werbeblock: Die Rasches produzieren über 300 Sorten Heilpflanzen und Kräuter, mindestens genau so viele Stauden, außerdem Jungpflanzen von besonderen Tomaten- und anderen Gemüsesorten. Es ist dort herrlich ruhig, dank Buchenhecken, Fachwerkhäusern (die nicht zum Betrieb gehören, aber eben fürs besondere Ambiente sorgen) und Schaubeeten wunderschön und Thomas Rasche und seine Frau wissen zu jeder Pflanze noch den besonderen Tipp.

Die Pflanzen sind dank der Bioproduktion sowas von gesund und kräftig, manche bekommt man kaum aus der Palette gezogen, so stark wurzeln die Ballen auf dem Boden oder man hat das Gefühl, der Topf platzt gleich, so prall ist er vor lauter Wurzeln, bei den Maiglöckchen wuchsen mehrere Seitentriebe aus dem Topf heraus. Ich habe mit den Pflanzen nur gute Erfahrung gemacht, was Gesundheit und Anwachsen angeht.

Gärtnerei Familie Rasche, Ortsweg 30, 32130 Hiddenhausen, www.gaertnerei-rasche.de
Verkauf: April-Ende Juni + Mitte August-Ende September: Di 10-13+15-18 Uhr, Sa: 10-13 Uhr

Ein paar Frühjahrs-Impressionen aus der Gärtnerei Rasche

lammfromm & primelgrün

Am Wochenende habe ich spannende Entdeckungen rund um Bielefeld gemacht, die alle interessieren dürften deren Herz für grüne Aktivitäten und Projekte schlägt.

Der Verein Primelgrün hat sich selbst so schön und aussagekräftig beschrieben, dass ich von deren Internetseite zitiere, was sie wollen und tun: „Eine bunte Mischung aus begeisterten NaturliebhaberInnen & kreativen Köpfen hat sich zusammengefunden, um ein Zeichen zu setzen für einen intensiven Zugang zur Natur & Umwelt, die Entfaltung & Entwicklung von Kindern & Erwachsenen, die Freiheit der Kreativität, sowie ein entspanntes & entschleunigtes Sein und Tun.“

Dafür haben sie die Erlebniswiese gepachtet und am Freitag war dort Tag der offenen Wiesenpforte. Ich bin über das superschön gestaltete Gelände mit Hochbett, Stockbrotlagerfeuer, Matschspielplatz, Teehaus, Wäldchen undundund spaziert, habe mich mit Anke über das Programm des Vereins unterhalten und das Draußensein genossen. Endlich mal ein Ort, wo auch Erwachsene Naturerfahrungen machen und kreativ sein können. Ich bin bestimmt nicht das letzte Mal dort gewesen

Primelgrün e.V. – Wiesenanschrift: Bardenhorst 15, 33739 Bielefeld

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In der Web- und Färbedeele von Walburga Atkin-Schäper kann man Weben, Spinnen, Wolle kaufen, Filzen. Am Sonntag war dort Lammtag, ein nettes kleines Event bei dem man logischerweise die Lämmer beim Herumspringen beobachten, aber auch Osterleckereien genießen, Wolle und Wolliges kaufen oder einfach im Vorgärtchen der Deele in der Sonne sitzen konnte.

An Christi Himmelfahrt findet dort übrigens eine Staudentauschbörse statt und von 15. Mai bis 24. Juni kann man dort Pflanzenzöglinge kaufen.

Web- und Färbedeele Babenhausen, Am Poggenpohl 30, 33619 Bielefeld.
Verkauf: Mi-Fr 10-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr

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Mach dich frei!

„20 Stunden arbeiten und damit die Welt retten“ so die sehr stark verkürzte These von Niko Paech, Volkswirtschaftler, Nachhaltigkeitsforscher und Umweltökonom. Wenn man sich in der „alternativ leben“-Szene umtut, eine Name auf den man immer wieder stößt.

Um so froher war ich, als ich erfuhr, dass der Papst der Postwachstumsökonomie in Steinhagen einen Vortrag hält. Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse können andere bestimmt besser widergeben. Unten habe ich ein paar Links gesammelt, wo Menschen dies tun. Ich will hier weitergeben, welche konkreten Anregungen ich mitgenommen habe.

  • Freiheit = frei machen Das lasse man sich mal auf der Zunge zergehen. Ich überlege also, von welchen Dingen ich mich verabschieden kann, statt zu überlegen, welche Dinge mir Freiheit versprechen.
  • Denn: Alles was ich besitze verbraucht Lebenszeit. Ich muss es auswählen, kaufen, Geld für den Kauf ranschaffen, benutzen, pflegen, entsorgen. Je mehr ich will, desto mehr muss ich verdienen, je mehr ich habe, desto größer muss meine Wohnung/Unterstellmöglichkeit sein, desto mehr ich wiederum verdienen etc. Reduktion ist also nicht Verzicht oder Unfreiheit sondern Befreiung.
  • Sprich: Lieber weniger besitzen, dafür bewusster damit umgehen, es bewusster genießen
  • Selbstversorgung in den Alltag integrieren: Hier kommt das 20 Stunden-Ding ins Spiel. Es geht nicht darum, den globalen Handel zu verteufeln und allen Produkten zu entsagen. Sondern zu überlegen, was ich wirklich kaufen muss und was ich teilen, intensiver nutzen und selber machen kann.
  • Statt Kapital das „soziale Kapital“ nutzen. Also: Mit anderen zusammenschließen und Dinge, die man nicht täglich braucht teilen. (Auto, Kamera, Rasenmäher) Das ganz in einem kleinen, überschaubaren Kreis, wo man sich kennt und vertraut. Oder gemeinsam Gemüse anbauen, Dinge reparieren und das Wissen der anderen nutzen.
  • Die Energiewende ist ein Schönwaschprogramm, denn Technik ist auf Dauer keine Lösung. Es wird der Welt nicht helfen, wenn man versucht, „umweltschonend“ mehr Energie zu erzeugen, sondern wenn man Energie spart.
  • Alles was wir tun hat einen ökologischen Preis.
  • Das Wort „souverän“ wieder im eigentlichen Sinne denken. Wenn ich souverän, also autonom/unabhängig/eigenständig bin, bin ich nicht erpressbar. So schlimm man die Verflechtungen von Politik und Wirtschaft finden mag, wenn ich nicht mehr konsumiere, sind die beiden machtlos.
  • Die Politik braucht aber auch Signale wie „wir halten es aus, wenn in unserer Stadt keine Autobahn gebaut wird“. Laut einer Studie (leider weiß ich nicht mehr, welche) reagiert die Polititk schon, wenn nur 5% etwas radikal anders machen, schließlich sind das wichtige Wählerstimmen. Ist doch sehr ermutigend, dass man auch als Minderheit etwas erreichen kann.

Danke für den spannenden Abend, Herr Paech. Es war schön jemanden zu hören, der die Worte Nachhaltigkeit und Freiheit nicht als Floskeln oder Verkaufsargumente nennt, sondern eine tiefere Idee dazu hat. Viele seiner Anregungen sind mir nicht unbekannt gewesen. Sie aber von einem Volkswirtschaftler zu hören, der diese Ideen lebt und darlegen kann dass eine solche Gesellschaft kein Haufen von Spinnern sondern ein zukunftsfähiges Konstrukt ist, hat eben eine andere Wirkung, als darüber zu lesen.

Links zu Niko Paech:

Interview im Tagesspiegel
Artikel in der Zeit
Materialien zur Ringvorlesung „Postwachstumsökonomie“

Einmal waschen und wachsen bitte

Ich gebe zu, mein Auto macht gerade harte Zeiten durch. Ich löse meinen alten Garten auf und transportiere täglich Pflanzen, erdverkrustete Spaten und eine in Jahren angelegte Sammlung an Blumentöpfen in seinem Minikofferraum. Als ob innere Verunreinigung nicht genug wäre,  hatten sich zwei Tauben derart heftig auf Motorhaube, Dach und Windschutzscheibe verewigt, dass ein Besuch in der Waschanlage unabwendbar war.
Ich verbrachte meinen Samstag also wie ein guter Deutscher: Erst Garten ausmisten, dann am Recyclinghof in die Schlange stellen, um das Ausgemistete entsorgen zu dürfen, anschließend Autowäsche.

Offensichtlich hatten alle anderen Bielefelder Autobesitzer ihren Wagen schon längst frühlingsfrisch gemacht oder die Szene ließ wo anders heißwachsen. Statt mich freundlich zu begrüßen, raunzte mich der Autowaschanlagenfacharbeiter an: „Alter, wie sieht denn dein Auto aus??!!“ Da ich es ja nicht selbst vollgeschissen hatte, hoffte ich auf Mitgefühl: „Ja, heftig, oder?“ „Ey schau dir mal an, wie das aussieht! Wie willst du das denn sauber kriegen, da muss du schon 20 mal hier durchfahren!“

Ich aber hatte einen Tag, an dem das Postivdenken mir leicht fällt und war mir ziemlich sicher, das Problem mit einer einzigen Wäsche beheben zu können, außerdem wenig Lust unnötige Summen in die Autowäsche zu investieren und vor allem hätte ich statt beschimpft zu werden, gerne endlich mit der ersten der von ihm angedrohten 20 Wäschen angefangen. Mein Vorschlag wurde wutschnaubend und mit einem dahingeschnodderten „Na wenn du meinst…“ akzeptiert, während sich die Hand gierig nach meinem Geld streckte.

Endlich durfte ich meinen Wagen durch die heiligen Hallen der Autofetischisten ziehen lassen. Meinetwegen dürfte das Autowaschen Stunden dauern. Ich liebe es zuzusehen, wie weißer, fluffiger Schaum in schweren Tropfen auf die Scheibe platscht, 1000 Lappenfinger das Auto von allen Seiten betasten und wie mir zum Abschieddie flusigen Arme einer Polierschaumkrake  zuwinken. Ich fühle mich wie in der Märchenbahn im Freizeitpark – nur dass Metallica statt mechanisches Vogelgezwitscher den Soundtrack bildet und mir keine Fremden zartpinke Zuckerwattewolken ins Gesicht drücken.

Viel zu schnell wurden Auto und ich wieder ausgespuckt. Kurz dachte ich über den Vorschlag des freundlichen jungen Mannes am „Empfang“ über die 20er-Karte nach. Frisch glänzende Motorhaube, Dach und Windschutzscheibe ohne taubige Souvenirs überzeugten mich jedoch vom Gegenteil.

Nature rules

Garten-Ansichten heißt die Rubrik und ihr habt euch wahrscheinlich auf Bilder von Gärten gefreut, die vor Schönheit strotzen und nun bekommt ihr nen Schutthaufen vorgesetzt. Zwischen Betonpflaster, akkurat gestutzer Scheinzypressenhecke, Mülltonnen. Einziger Lichtblick: der knallgelb blühende Huflattich (Tussilago farfara).

Was das soll? Ganz einfach: man kann an diesem Bild ziemlich viel über das Gärtnern lernen.

1. Einfalt, nein danke! Erschreckenderweise sind tatsächlich viele Gartenbesitzer der Ansicht, dass ein solcher „Steingarten“ eine feine Sache sei. Leicht zu pflegen und immer ordentlich (der Schutthaufen gehört nicht zur Gestaltung, siehe unten). Die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren, die auch für uns Menschen überlebenswichtig ist, wird in solchen Betonwüsten leider per Pflasterstein verdrängt.
Mein Anliegen wäre: Wer einen Garten hat, sollte sich klarmachen, dass er Verantwortung für ein Stück Natur übernimmt. Dieses Stück gehört wie Wälder, Wiesen, Flüsse zum großen Ökosystem Erde – und du hast die Chance es lebenswert zu gestalten. Wie du Vielfalt in den Garten bekommst, erklärt zum Beispiel der NABU.

2. Wer die passende Pflanze wählt, hat schon gewonnen. Der Schutthaufen ist Ergebnis eines Nachbarschaftsstreites. Die Nachbarn können sich nicht einigen, wer die Auffahrt pflastern soll, also tut es keiner. Es profitiert: der Huflattich. Er liebt Boden, der viel Kalk enthält und sich schnell erwärmt und hat sich ganz von selbst zwischen den Steinen angesiedelt.
Der Tipp für alle Gärtner heißt also: erst den Garten kennenlernen, dann bepflanzen. Wenn ich die Pflanzen setze, die mit Boden und Lichtverhältnissen klarkommen, die dort herrschen, braucht es kaum noch Pflege, damit sie wachsen.

3. Pflanzen sind ganz schön schön. Wenn der Huflattich überhaupt bemerkt wird, wird er von den meisten als Unkraut eingestuft. Dabei hat er diese knallgelben Blüten, die auf sehr abgefahren geformten Stängeln sitzen. Außerdem treiben die Blätter erst nachdem der Huflattich geblüht hat – man kann das knallgelb also pur genießen.
Irgendwie ist es doch auch ganz schön zu wissen, dass man sich, wenn man genauer hinsieht, eine Menge Unkraut jäten ersparen kann…

Kongress, Kinderlachen, Korschenbroich

Drei unglaublich erlebnisreiche Tage voller inspirierender Gespräche liegen hinter mir. Und das alles bei phänomenal stimmungsaufhellendem Sonnenschein und Forsythienblüte. Ich bin euphorisiert und motiviert für die arbeitsreichen Wochen, die vor mir liegen.

Samstag und Sonntag war ich bei Journalistinnentag in Köln und konnte an lehrreichen Workshops teilnehmen, spannende Frauen kennen lernen und Kontakte knüpfen. Jetzt kann ich ganz souverän mit Begriffen wie Micropayment, Affiliate und Crowdfunding um mich schmeißen und damit womöglich sogar Geld verdienen. Carolin Neumann, die den Workshop „money, money, money“ gehalten hat, hat mich sehr beeindruckt. Ein tolle, engagierte Frau!

Übernachtet habe ich bei Freunden und Tochter Anna – einem (fast) immer fröhlichen Kind, mit einem so ansteckenden Lachen, dass ich sofort gute Laune bekomme. Mir ist dank ihr wieder aufgefallen, wie viel Bestaunenswertes es in der Welt gibt.

Und heute durfte ich dann noch die Krimi-Autorin Jutta Profijt in, oder besser bei Korschenbroich besuchen. Die Frau mit dem schönen Vornamen schreibt nicht nur erfolgreich über Tote und weniger Tote, sondern für die Transition Town-Gruppe in Korschenbroich ein Gartenblog, aus dem inzwischen ein Gartenbuch wurde. In Blog und Buch berichtet sie über ihren „Zweitjob“ als Selbstversorgerin. Wir hatten zwei wunderschöne Stunden auf der weißen Bank im Obstgarten, von der Sonne beschienen und von Hühnern umpickt, inklusive einem ermutigenden Gespräch über Selbstversorger sein und „Systemprotest“.

Aus dem Gespräch habe ich viel mitgenommen – wohlsortiert und hoffentlich auch als Anregungen für euch, findet ihr es demnächst hier im Blog.

Wohin des Wegs? In den drei Tagen habe ich viel erfahren, was mich weiterbringt. Hier gehts erstmal von Jutta Profijts Haus Richtung Bahnhof – Äcker, frühlingshaft aktive Hasen und Sonne im Blick.

call me ‚Rose‘

Neulich bin ich auf die wunderbare Seite punkname.de gestoßen. Dort gibt man seinen echten Namen ein und bekommt einen punkrocktauglichen verpasst.

Seht euch mein Ergebnis an:

punkrockname

Seeeehr punkig, wirklich! Aber Zufall kann es ja wohl auch nicht sein, dass ich einen Blumennamen bekomme… Wie auch immer: ich freu mich drüber.

Und ihr? Wie darf ich euch ab jetzt nennen?